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	<title>Economics Intelligence</title>
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		<title>Das Milliardengeschenk von NRW an Goldman Sachs</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Linssen]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Rüttgers]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Markt, weniger Staat &#8211; die Privatisierung der  Wohnungsgesellschaft LEG war eines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Markt, weniger Staat &#8211; die Privatisierung der  Wohnungsgesellschaft LEG war eines der Prestigeprojekte der schwarz-gelben NRW-Landesregierung von Jürgen Rüttgers (CDU).</p>
<p>Mitte 2008 verkaufte das Land das Unternehmen an die  US-Investment-Bank Goldman Sachs. &#8220;Es ist uns gelungen, die LEG zu einem guten Preis zu veräußern&#8221;, sagte der damalige NRW-Finanzminister Helmut Linssen und heutige CDU-Bundesschatzmeister damals.</p>
<p>Heute ist klar: Genau das Gegenteil war der Fall . Der Preis war gut, aber nur aus Sicht des Käufers. Die nordrhein-westfälischen Steuerzahler machten ein extrem schlechtes Geschäft, wie der heutige Börsengang der LEG deutlich macht. Goldman zahlte vor fünf Jahren 787.1 Millionen Euro für die LEG – an der Börse ist das Unternehmen heute drei mal so viel wert, rund 2,3 Milliarden Euro.<span id="more-640093"></span></p>
<p>In etwa genauso hoch ist laut unabhängigen Gutachten der fundamentale Wert des LEG-Immobilienbestands. Der so genannte &#8220;Net Asset Value&#8221; der LEG-Wohnungen liegt ebenfalls bei rund 2,3 Milliarden Euro.</p>
<p>Nun haben die neuen Eigentümer ohne Zweifel die LEG in den vergangenen fünf Jahren auf Vordermann gebracht. Die internen Strukturen und Arbeitsabläufe wurden gestrafft, und die veraltete IT modernisiert. Zudem erhöhte die LEG die Mieten, und auch die deutschen Immobilienpreise sind in den letzten fünf Jahren gestiegen. All das hat den Wert der LEG gesteigert – aber keinesfalls um 1,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Hinweise darauf, dass die NRW-Landesregierung das Unternehmen weit unter Marktwert verkaufte, gab es schon vor fünf Jahren . So schrieb  der &#8220;Bonner General-Anzeiger&#8221; im Juni 2008:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ob der Verkaufspreis (&#8230;) angemessen war, wollten die LEG-Geschäftsführer nicht kommentieren. Beim Verkauf von 500 Wohnungen an bisherige Mieter war im vergangenen Jahr mit fast 65 000 Euro ein fast doppelt so hoher Durchschnittspreis pro Wohnung erzielt worden wie beim Verkauf des Gesamtbestands. Beide Zahlen seien nicht vergleichbar, hieß es.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Milliarden-Geschenk, das die Düsseldorfer CDU/FDP-Regierung an Goldman-Sachs machte, war von Anfang an auch in den Geschäftsberichten der LEG ablesbar. Der Unterschied zwischen dem Kaufpreis und dem wahren Wert des Immobilienbestands wurde unter dem  Buchungsposten &#8220;Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung&#8221; in der Bilanz ausgewiesen.</p>
<p>2008 summierte sich dieser auf 1,029 Milliarden Euro und war damit größer als das Eigenkapital von 0,991 Milliarden. 2011 stellte die LEG ihre Bilanzierung vom deutschen HGB-Standard auf das international übliche IFRS-System um.</p>
<p>Der &#8220;Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung&#8221; verwandelte sich in Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote stieg von rund 19 Prozent auf stattliche 43 Prozent. Ein &#8220;auch im Branchenvergleich äußerst solider Wert&#8221;, wie es im 2011er-Geschäftsbericht der LEG heißt.</p>
<p>Zum Banken-Bashing taugt das Geschäft nicht &#8211; Goldman Sachs  war 2008 einer von mehreren Bietern und machte das höchste Gebot . Der Bank kann man keinen Vorwurf machen, dass die NRW-Landesregierung dumm genug war, es anzunehmen. Der LEG-Deal kann auch nicht als generelles Argument gegen Privatisierungen herhalten. Es gibt nach wie vor gute Argumente dafür, dass der Staat ein schlechter Unternehmer ist und nicht einer der größten Vermieter zu sein braucht.</p>
<p>Nur: Wenn man Staatsbesitz privatisiert, sollte man auch einen angemessenen Preis herausholen.</p>
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		<title>Irritierende Sonntagslektüre: Hitlers Uhr, Brüderles Kuh</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 16:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[DER SPIEGEL]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Brüderle]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sonntag morgen beginnt für mich neuerdings immer mit dem Blick in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonntag morgen beginnt für mich neuerdings immer mit dem Blick in den neuen &#8220;Spiegel&#8221; und die &#8220;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8221;. Dank iPad kann ich beide Blätter auch in London ohne Zeitverzögerung lesen.</p>
<p>Heute war ich gleich zweimal irritiert. Zuerst vom &#8220;Spiegel&#8221;.</p>
<p><strong>&#8220;Hitlers Uhr&#8221;</strong></p>
<p>In der  Titelgeschichte geht es in der neuen Ausgabe um von Nazi-Deutschland geraubte Kunst- und Wertgegenstände und die Frage, wie die Bundesrepublik mit diesem Vermächtnis umgeht. Kein uninteressantes Thema. Aber was schreibt der Spiegel auf sein Cover?</p>
<blockquote><p>&#8220;Hitlers Uhr. Deutschlands Geheimnis&#8221;.</p></blockquote>
<p>An sich ist das schon ziemlich dadaistisch. Oder, wie der Kollege  Sebastian Christ <a href="https://www.facebook.com/sebastian.christ/posts/10151294244644682">bei Facebook treffend kommentierte</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Habe ich immer noch Fieber, oder geht es auf dem Spiegel-Titel wirklich um &#8220;Hitlers Uhr&#8221;?&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-640084"></span>Noch bizarrer wird es, wenn man anfängt die Geschichte zu lesen. Dort geht es auch direkt im Einstieg um diese Uhr, die sich mit der Inventarnummer 471/96 in der Münchener Pinakothek der Moderne befindet &#8211; &#8220;registriert als &#8216;Nachlass Eva Hitler, vorm. Eva Braun&#8221;.</p>
<p>Hitler hat diese Uhr im Februar 1939 seiner Lebensgefährtin Eva Braun zum Geburtstag geschenkt. Also handelt es sich nicht um Hitlers Uhr, wie der &#8220;Spiegel&#8221; auf seinem Titel behauptet, sondern um Eva Brauns Uhr. (<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/nazi-beute-goering-brillianten-und-eva-braun-uhr-in-muenchner-museum-a-879901.html">&#8220;Spiegel Online&#8221; schreibt das interessanterweise auch so</a> , danke für Sebastian Christ an diesen Hinweis.)</p>
<p>Und als Beispiel für Beute-Kunst, die die Bundesrepublik in ein moralisches Dilemma stürzt, taugt sie meiner Meinung auch nur sehr begrenzt, wurde sie doch sieben Monate vor Kriegsanfang verschenkt. Hinweise darauf, dass die Uhr oder die Brillanten und das Platin irgendwie geraubt wurden, gibt es in der &#8220;Spiegel&#8221;-Geschichte jedenfalls keine.</p>
<p>Ich halte die Präsentation der Geschichte auf dem Spiegel-Titel für ein schönes Beispiel für die Probleme des deutschen Magazin-Journalismus, der leider ziemlich boulevardesk und effekthascherisch geworden ist.</p>
<p>Eine These oder eine Überschrift muss möglichst knallig sein &#8211; ob sie inhaltlich stimmt, ist eher unwichtig. &#8220;Im Grunde erzählst du moderne Märchen, die mit der Wirklichkeit oft nur wenig zu tun haben&#8221;, sagte mir schon vor rund 15 ein Freund, nachdem er ein Praktikum bei einem führenden deutschen Magazin machte.  (Diese Tendenz hat inzwischen leider auch manche Tageszeitungen in Deutschland erfasst&#8230;)</p>
<div> Von anderen Magazin-Kollegenhabe ich öfter den leicht resignierten Ausspruch gehört: &#8220;Das Leben ist halt keine Magazingeschichte.&#8221; Und wenn einem Blattmacher gar nichts mehr einfällt &#8211; Hitler zieht immer.</div>
<div></div>
<p><strong>Brüderles Kuh</strong></p>
<p>Nicht minder irritiert war ich, als ich nach dem &#8220;Spiegel&#8221; die &#8220;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8221; las. Auf der Titelseite schreibt das Blatt zur Brüderle-Sexismus-Debatte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Besitzer der Kuh, über deren Euter sich Brüderle ausgelassen hatte, nahm ihn ebenfalls in Schutz. Die Kuh habe keinen Schaden davon getragen, sagte der Bauer Olaf Holling der F.A.S.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich finden die Kollegen das komisch und haben sehr gelacht, als sie diese Sätze geschrieben haben.</p>
<p>Sicherlich kann man viel darüber diskutieren, ob die Art und Weise, wie die &#8220;Stern&#8221;-Kollegin Laura Himmelreich über ihre Begegnung mit Brüderle berichtet hat, angemessen, fair und professionell war (ich würde sagen: eher nein) &#8211; und vor allem darüber, wie Himmelreichs Kollegen die Geschichte dann <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/rainer-bruederle-der-spitze-kandidat-1959408.html">bei Stern.de überverkauft</a> haben.</p>
<p>Dass die F.A.S. die richtige und wichtige Debatte über Sexismus im Alltag in einem nachrichtlichen Text auf ihrer Titelseite so sehr ins Lächerliche zieht, macht mich allerdings einfach nur sprachlos. Ich halte das für respektlos gegenüber Laura Himmelreich und allen, die sich mit ernsthaften Beiträgen an der Debatte beteiligt haben.</p>
<p>Das Zitat von Holling ist was fürs Kabarett, aber nicht für einen nachrichten Artikel auf der Titelseite der vermutlich besten deutschen Sonntagszeitung. Natürlich hat nie jemand ernsthaft befürchtet, dass die Kuh durch Brüderles angebliche  Bemerkung (&#8220;Ey, guck mal, der Euter. Der hängt ganz schön. Das ist Körbchengröße 90 L.&#8221;) Schaden nimmt.</p>
<p>Liebe FAS, die relevante Frage ist die: Ist es für Frauen entwürdigend, wenn ihr Busen mit dem Euter einer Kuh verglichen wird? (ich würde sagen: ja).</p>
<p>Diese Frage verdient es, ernsthaft diskutiert zu werden, statt sie mit zotigem Altherren-Humor auf Furzkissen-Niveau zu übergießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wiedeking, Staatsanwälte und die  FAZ</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wendelin Wiedeking]]></category>

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		<description><![CDATA[(Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie die Updates am Ende des Posts. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wichtiger Hinweis: Bitte beachten Sie die Updates am Ende des Posts. Die ganze Sache ist ein bisschen anders gelagert, als ich anfangs vermutet hatte.)</strong></p>
<p><em><strong>Blattmacher:</strong>  &#8221;Hat jemand noch irgendeine Idee für &#8216;Menschen und Wirtschaft&#8217;? Wir haben noch riesen Löcher.&#8221;</em></p>
<p><em><strong>Redakteur:</strong>  &#8221;Guck mal im Stehsatz. Da liegt doch noch  irgendwo das Stück über Wiedeking und seine neue Pizzakette.&#8221; </em></p>
<p>Dieser Dialog dürfte sich so oder so ähnlich gestern in der Hellerhofstraße im Frankfurter Gallusviertel abgespielt haben.</p>
<p>Die  Kollegen in Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung  hatten gestern  offenbar auf ihrer  Namensseite akute Themennot &#8211; und kramten ganz tief in ihrem Stehsatz.</p>
<p>Darin fand sich zum Glück  ein Text über einen Auftritt des Ex-Porsche-Boss Wiedeking in Ludwigshafen, bei dem er  seine neue Restaurant-Kette &#8220;Tialini&#8221; vorstellte. Das ist offenbar inspiriert von &#8220;Vapiano&#8221;, eine gehobene Schnellrestaurant-Kette für Pizza und Pasta (die ich nicht besonders mag).</p>
<p>Der Text &#8220;Von Porsche zu Pizza&#8221; ist  ganz nett geschrieben, in hübschen Plauderton. In der Mitte der zweiten Spalte findet sich dann folgende Passage:</p>
<blockquote><p> &#8221;Es dauert eine Weile, bis jemand die Frage nach den staatsanwaltlichen Ermittlungen stellt. Wiedeking ist vorbereitet, fast froh. Er gehe davon aus, dass es nicht zu einer Anklage komme, sagt er. Das Verfahren sei in sich zusammengefallen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hm&#8230;.</p>
<p>Ich habe  sicherheitshalber zweimal  geprüft, ob ich wirklich die FAZ-Ausgabe vom 8. Januar auf meinem iPad aufgerufen habe.</p>
<p>Denn: Am 19. Dezember teilte <a href="http://www.staatsanwaltschaft-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1177707/index.html?ROOT=1177700">die Staatsanwaltschaft Stuttgart</a> mit, dass sie gegen den ehemaligen Vorstand von Porsche Anklage erheben wird.</p>
<p>Früher, als ich klein war, gab  noch ein FAZ-Schwesterblatt namens &#8220;Blick durch die Wirtschaft&#8221;, das als &#8220;Blick durch den Stehsatz&#8221; verspottet wurde. Das Blatt wurde vor Jahren eingestellt &#8211; und in die FAZ integriert.</p>
<p><strong>Update: </strong>Oder kam der FAZ-Artikel doch nicht aus dem Stehsatz? Die Ludwighafener Bild-Zeitung <a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wendelin-wiedeking/so-will-wiedeking-mit-pizza-kasse-machen-27992084.bild.html">berichtete gestern</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Heute präsentierte der Unternehmer seine neue Italo-Gastrokette „tialini“ in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz).&#8221;</p></blockquote>
<p>Dann machen aber Wiedekings Aussagen zum Ermittlungsverfahren überhaupt keinen Sinn&#8230;</p>
<p><strong> Update II:</strong> Inzwischen hat ein PR-Kollege, der vor Ort dabei war, dankenswerswerter Weise geholfen, den Sachverhalt aufzuklären. Auf Facebook kommentierte Volker Siegert:</p>
<blockquote><p>&#8220;Lieber Olaf, hier kann ich aufklärend beitragen und der FAZ die Ehre retten: Gestern gab es eine Pressekonferenz im Restaurant in Ludwigshafen, darüber hat der Redakteur tagesaktuell berichtet. Und die Frage nach den Ermittlungen wurde Wiedeking tatsächlich gestern gestellt, so beantwortet und die Sache wurde korrekt wiedergegeben. Also nix mit Stehsatz.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hm&#8230;</p>
<p>Einerseits ist es gut  zu wissen, dass die Texte in der FAZ frischer sind, als sie vielleicht machmal auf den ersten Blick wirken. Für die Vermutung, aus Versehen einen alten Text gedruckt zu haben, ohne ihn zu aktualisieruen, muss ich mich bei den FAZ-Kollegen daher entschuldigen (vor allem für meinen  missverständlichen Tweet bei Twitter, der meine Vermutung als Tatsache darstellte und Gerald Braunberger auf die Zinnen brachte. Habe diesen Tweet inzwischen gelöscht). Ich habe daher auch den Titel des Blogposts, der ursprünglich &#8220; Wiedeking, Staatsanwälte und der Stehtsatz der  FAZ&#8221; lautete, geändert.</p>
<p>Andererseits aber ist es ziemlich ernüchternd, dass die versammelte Journallie in Ludwigshafen sich so von Wiedeking täuschen ließ und er mit so einem Trick durchkommt. Wie kann es sein, dass  kein Kollegen mitbekommen, der vor Ort war, mitbekommen hat, dass die Entscheidung zur Anklage  gegen Wiedeking am 19. Dezember gefallen ist? (Darüber wurde damals ja nun wirklich breit berichtet.) Und wie kann es sein, dass sowas bei der führenden überregionalen Tageszeitung des Landes auch noch unwidersprochen ins Blatt kommt?</p>
<p><strong> Update III: </strong></p>
<p>Offenbar war es doch noch ein bisschen anders. Volker Siegert hat inzwischen  seine Antwort auf Facebook präzisiert. Er schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Frage lautet in der Tat nicht, ob die Anklage erhoben wird, sondern ob das Gericht sie zulässt. Du Adlerauge.&#8221;</p></blockquote>
<p>Im FAZ-Artikel wird also nur die Anklageerhebung durch die Staatsanwaltschaft und die Entscheidung des Gerichts darüber, ob die Anklage angenommen wird, verwechselt. Sowas ist extrem ärgerlich,  passiert aber leider. (In meinem ersten Artikel, den ich als Journalistenschüler für die &#8220;Zeit&#8221; geschrieben habe, habe ich aus einem Generalanwalt einen Generalstaatsanwalt gemacht &#8211; ein Fehler, über den ich mich bis heute gräme.)</p>
<p>Wie ich aus eigener Recherche weiß, halten es die meisten Insider allerdings  für absolut unwahrscheinlich, dass das  Gericht die Anklage gegen Wiedeking und Co.  tatsächlich ablehnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Und sie bewegt sich doch &#8211; warum der Kompromiss zur Bankenunion ein guter ist</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 15:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Insider, die nah an den Verhandlungen über die Bankenunion dran waren, hielten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insider, die nah an den Verhandlungen über die Bankenunion dran waren, hielten selbst Ende vergangene Woche einen schnellen Kompromiss für ziemlich unwahrscheinlich.</p>
<p>Zu groß erschienen die Meinungsverschiedenheiten zwischen Deutschland und Frankreich, zu komplex wirkten die offenen juristischen Fragen. Und dann waren da noch die Briten, die wie so häufig komplizierte Sonderwünsche anmeldeten.</p>
<p>Dass sich die europäischen Finanzminister jetzt trotzdem auf einen einen Kompromiss über den den rechtlichen Rahmen für die gemeinsame Bankenaufsicht geeinigt haben, ist bemerkenswert – und eine positive Überraschung.<span id="more-640065"></span></p>
<p>Gesunder Menschenverstand und Rationalität haben sich am Ende wider Erwarten durchgesetzt. Nach einer der üblichen nächtlichen Marathonsitzungen haben es übernächtigte Finanzminister tatsächlich geschafft, den im Juni beschlossenen, ehrgeizigen Zeitplan einzuhalten.</p>
<p>Unabhängig vom Inhalt des Kompromisses ist allein die Tatsache, dass es überhaupt eine Einigung Kompromiss gegeben hat, eine positive Nachricht. Sie macht deutlich, dass die EU-Regierungen handlungsfähig sind. Zwar müssen sie dafür offenbar erst in den Abgrund blicken – dann aber sind sie in der Lage, mit dem Rumgezanke aufzuhören und Ernst zu machen.</p>
<p>Eine Reihe von Aspekten sind bemerkenswert. Zum einen ist diesmal am Ende ein Ergebnis herausgekommen ist, dass sogar die Briten glücklich macht – heutzutage eine seltene Ausnahme, wenn es um Europa geht.</p>
<p>Die Londoner Regierung hat die Diplomatie wiederentdeckt und Garantien für die europäische Bankenaufsicht EBA ausgehandelt. Die internen Abstimmungsregeln bei der EBA werden so geändert, dass die Teilnehmer der Bankenunion die Briten nicht strukturell überstimmen können.</p>
<p>Erstaunlich ist zudem dass der Kompromiss nicht nur politisch, sondern auch inhaltlich vernünftig ist. Er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass eine entscheidende Schwachstelle der Architektur des Euro behoben wird. Als die Mitgliedsstaaten Anfang der 90er Jahre die Gemeinschaftswährung konzipierten, haben sie den privaten Bankensektor und die von ihm ausgehenden Gefahren für die wirtschaftliche Stabilität vollkommen übersehen.</p>
<p>Nach fünf Jahren des pathologischen Lernens hat die Wirtschaftspolitik diese Lektion endlich gelernt. So, wie es aussieht, erhält die EZB den Auftrag und auch den Werkzeugkasten, die aus der Notenbank einen strengen und arbeitsfähigen Bankenaufseher zu machen.</p>
<p>Dass die Zentralbank nur die 150 größten Geldinstitute direkt beaufsichtigen soll, dürfte gewährleisten,  dass sie ihren Auftrag tatsächlich erfüllen kann. Wäre sie, wir von der EU-Kommission ursprünglich vorgeschlagen, auf einen Schlag für alle 6000 Institute zuständig gewesen,  hätte sie keines davon wirksam kontrollieren können, weil sie absolut überlastet gewesen wäre.</p>
<p>Zugleich aber erhält die neue Bankenaufsicht das Recht, auch kleine Banken unter ihre Aufsicht zu stellen, wenn von ihnen Gefahren für die Stabilität ausgehen. Die deutschen Sparkassen erhalten also – vollkommen zu Recht &#8211; nicht den Freifahrtsschein, für den sie lobbyiert hatten. Schließlich zeigt das Beispiel Spanien, dass auch kleine Banken gefährlich werden können.</p>
<p>Die nächste große Herausforderung im kommenden Jahr wird sein, ein gemeinsames Verfahren zur Abwicklung von Problembanken zu entwerfen. Das wird juristisch höchst anspruchsvoll – und beinhaltet schwierige Entscheidungen darüber, wer im Fall der Fälle die Kosten übernimmt.</p>
<p>Eine Sache ist daher sicher: Das Rumgezanke wird wiederkommen.</p>
<p><em>Eine<a href="http://www.breakingviews.com/eu-shows-it-can-bank-on-its-union-after-all/21058497.article"> englische Version</a> dieses Textes ist am 13. Dezember bei <a href="http://www.breakingviews.com/">Reuters Breakingviews</a> verschienen.</em></p>
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		<title>&#8220;Ökonomen Live&#8221;: Das Ende der FTD und die Zukunft des Wirtschaftsjournalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 18:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Zukunft hat der Wirtschaftsjournalismus in den Zeiten der Medienkrise? Was sollten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zukunft hat der Wirtschaftsjournalismus in den Zeiten der Medienkrise? Was sollten Journalisten, was die Verlage anders machen, um in Zukunft ökonomisch tragfähig zu sein?</p>
<p>Diese Fragen diskutieren die Wirtschaftsblogger Arne Kuster (Wirtschaftswurm), Dirk Elsner (Blicklog) und ich am Dienstag abend in der zweiten “Ökonomen live”-Diskussionsrunde im Internet ab 20 Uhr deutscher Zeit. Wir nutzen die “Hangout on Air”-Technologie von Google Plus, jeder kann die Diskussion live über Youtube verfolgen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/FyxqdHRcgGs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Das Ende der FTD und die Zukunft des Wirtschaftsjournalismus</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 21:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Zukunft hat der Wirtschaftsjournalismus in den Zeiten der Medienkrise? Was sollten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zukunft hat der Wirtschaftsjournalismus in den Zeiten der Medienkrise? Was sollten Journalisten, was die Verlage anders machen, um in Zukunft ökonomisch tragfähig zu sein?</p>
<p>Diese Fragen diskutieren die Wirtschaftsblogger Arne Kuster (Wirtschaftswurm), Dirk Elsner (Blicklog) und ich am Dienstag abend in der zweiten “Ökonomen live”-Diskussionsrunde im Internet ab 20 Uhr deutscher Zeit. Wir nutzen die &#8220;Hangout on Air&#8221;-Technologie von Google Plus, jeder kann die Diskussion live über Youtube verfolgen.</p>
<p>Einen Vorgeschmack auf das Format gibt es hier &#8211; das war der erste Hangout, den wir Anfang November zur Frage &#8220;Soll Deutschland in der Euro-Zone bleiben?&#8221;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/G_RDaTEd2kU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-640053"></span>Den genauen Youtube-Link zur neuen Diskussion kennen wir leider erst morgen. Wir werden ihn über Facebook, Twitter und unsere Blogs veröffentlichen. Wer will kann mitdiskutieren. Wie, hat Arne <a href="http://www.wirtschaftswurm.net/2012/oekonomen-live-das-ende-der-ftd-und-die-zukunft-des-wirtschaftsjournalismus/">hier nochmal erklärt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie auch beim letzten Mal wollen wir eure Fragen auf Twitter in unsere Diskussion einbeziehen. Bitte kennzeichnet eure Tweets zur Sendung mit #Ökonomenlive, damit wir sie auch finden. Und ebenfalls wie beim letzten Mal schalten wir gerne Gäste dazu. Das geht allerdings nur für Leute, die bei Google-Plus registriert sind.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Zum Einlesen ins Thema:</strong> Dirk hat im Vorfeld <a href="http://www.blicklog.com/2012/12/10/brainstorming-was-mir-am-wirtschaftsjournalismus-in-deutschland-noch-fehlt/">seine Wünsche an die Wirtschaftspresse der Zukunft beschrieben</a> und kommt zu dem Schluss:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nach meinem Eindruck wird im deutschen Wirtschaftsjournalismus zu viel Wert auf das Geschichtenerzählen gelegt. Die Komplexität der Wirtschaftspraxis wird herunter komprimiert auf plausibles Storytelling.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich habe mir unmittelbar vor der Entscheidung von Gruner # Jahr, die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; einzustellen, in einem Kommentar für meinen neuen Arbeitgeber Reuters Breakingviews <a href="http://www.breakingviews.com/german-press-crunch-time-could-imperil-democracy/21054112.article">Gedanken über die Zukunft der deutschen Printpresse gemacht</a> (der Artikel liegt vor der Paywall).</p>
<p>Ganz interessant ist auch der <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2012/11/financial-times-deutschland/">Text meines ehemaligen Handelsblatt-Kollegens Thomas Knüwer</a>, bei dem ich &#8211; wie so oft &#8211; vieles, aber eben auch nicht alles unterschreibe.</p>
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		<title>Deutsche Ökonomen bei Twitter &#8211; das Dezember-Update</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 16:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswirte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vier Monaten ist es dringend mal wieder Zeit für ein Update ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vier Monaten ist es dringend mal wieder Zeit für ein Update der Liste der Twitter-Ökonomen &#8211; nach meinem Wechsel vom Handelsblatt zu <a href="http://www.breakingviews.com/" target="_blank">Reuters Breakingviews</a> erscheint sie zum ersten Mal nicht mehr im <a href="http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/" target="_blank">Handelsblog</a>, sondern in der neuen deutschsprachigen Abteilung meines Blogs &#8220;Economics Intelligence&#8221;.</p>
<ol>
<li><a href="https://twitter.com/eFlation">@eFlation</a> – “Fondsmanager, Publizist, Cosmonaut” – und  Autor bei <a href="http://www.wiesaussieht.de/">Wiessaussieht</a> –  (8712 Followers)</li>
<li><a href="https://twitter.com/littlewisehen">@littlewisehen</a> – Der Münchener Wirtschaftsblogger Wolfgang Unglaub –  4324 Follower</li>
<li><a href="https://twitter.com/PatrickBernau">@PatrickBernau</a> – Der Online-Chef des Wirtschaftsressorts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung –  3166 Follower Patrick  war auch einer der ersten Wirtschaftsjournalisten <a href="http://www.facebook.com/Patrick.Bernau.bern">mit einer eigenen Facebook-Fanpage</a>, mit derzeit 198 “Likes”</li>
<li><a href="https://twitter.com/tiefseher">@tiefseher</a> – Daniel Eckert, Finanzreporter der “Welt” und “Welt am Sonntag”: 2903 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/Doener">@doener</a> –  Stephan Dörner, Tech Editor beim Wall Street Journal Deutschland  2818 Follower<span id="more-640047"></span></li>
<li><a href="http://twitter.com/ABuschmeier">@abuschmeier</a>- Management-Consultant und Hochschullehrer  -2364 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/egghat">@egghat</a> – “Econblogger und iOS Developer”, der das Blog “Die Wunderbare Welt der Wirtschaft” betreibt –2467 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/schuldensuehner">@schuldensuehner </a>- Holger Zschäpitz, Wirtschaftsredakteur bei der “Welt” – 2116 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/blicklog">@blicklog</a> – Das unabhängige Ökonomie-Blog “Blicklog” bei Twitter –1855 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/rkeuper">@rkeuper </a>– Ralf Keuper tweeted aus Paderborn über Ökonomie, Banking und Finance – 1570 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/Olaf_Storbeck">@olaf_storbeck</a> – &#8220;Germany Columnist&#8221; bei Reuters Breakingviews  – 1341 Follower   [das bin ich – es gibt auch noch mein englisches Account <a href="http://twitter.com/OlafStorbeck">@olafstorbeck</a> mit 3771 Followern  und <a href="http://www.facebook.com/o.storbeck">meine Facebook-Seite mit derzeit 918 “Likes” </a></li>
<li><a href="http://twitter.com/marcusgatzke">@marcusgatzke</a> -Ressortleiter Wirtschaft bei “ZEIT Online” – 1225 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/teraeuro">@teraeuro </a>- laut Twitter-Profil “sporadischer Hobby-Blogger” – 998 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/Wirtschaftswurm" target="_blank">@wirtschaftswurm</a> – Der freie Journalist und Ghostwriter Arne Kuster –766 Follower</li>
<li><a href="https://twitter.com/kantoosecon" target="_blank">@kantosEcon</a> – Twitter-Feed des Blogs “Kantoos Economics” &#8211; 748 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/Pixeloekonom">@pixeloekonom</a>- Johannes Eber, Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft – 743 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/mh120480">@mh120480</a> – betreibt das Blog <a href="http://www.goowell.de/">Goowell</a> – 730 Follower</li>
<li><a href="https://twitter.com/ralfdrescher" target="_blank">@ralfdrescher</a> –  Ralf Drescher, Ressortleiter beim deutschen Wall Street Journal  – 720 Follower</li>
<li><a href="https://twitter.com/lostgen" target="_blank">@lostgen</a> – Der Autor des Blogs “Verlorene Generation” twittert auch – 607 Follower</li>
<li><a href="http://twitter.com/Haucap" target="_blank">@Haucap</a> – Der Vorsitzende der Monopolkommission und lange Zeit der einzige VWL-Prof in dieser Liste – 563 Follower</li>
<li><a href="https://twitter.com/aloa5">@aloa5</a> – Otmar S, betreibt das Blog <a href="http://logicorum.wordpress.com/">Logicorum</a> – 530 Follower</li>
<li> <a title="http://twitter.com/Wirtschaftsphil" href="http://twitter.com/Wirtschaftsphil" target="_blank">@Wirtschaftsphil </a>- Ein anonymer Hochschulvolkswirt, der als “Wirtschaftsphilosoph” auch ein eigenes Blog betreibt – 443 Follower</li>
<li> <a href="https://twitter.com/stephanewald" target="_blank">@StephanEwald </a>- Profi-Zyniker und Blogger bei Wiesaussieht  – 407 Follower</li>
<li> <a href="https://twitter.com/stefan_sell" target="_blank">@stefan_sell</a>: Der Professor der Hochschule Koblenz twittert  über Wirtschaftsthemen – 307 Follower<strong></strong></li>
<li><a href="http://twitter.com/DanielDaffke" target="_blank">@DanielDaffke</a> – “Gelegenheitsblogger” – 267 Follower</li>
<li><strong></strong><a href="https://twitter.com/markusgaertner">@markusgaertner</a> – Der ehemalige China-Korrespondent des Handelsblatts berichtet heute aus Vancouver über die Weltwirtschaft  – 264 Follower</li>
<li><a href="https://twitter.com/SDullien" target="_blank">@SDullien: </a>Der ehemalige FTD-Kollege Sebastian Dullien, heute VWL-Professor an der FH Berlin -  190 Follower <strong></strong></li>
<li><strong></strong> <a href="https://twitter.com/profpaulwelfens" target="_blank">@profpaulwelfens</a> – Der Wuppertaler VWL-Professor Paul Welfens –137 Follower</li>
<li><a href="https://twitter.com/lumpyeconomist">@lumpyeconomist</a>: Der Aachener VWL-Professor Rüdiger Bachmann, der <a href="http://www.vwlmac.rwth-aachen.de/blog/">als Lumpenökonom auch bloggt</a> – 84 Follower</li>
<li><strong></strong><a href="https://twitter.com/zopolan" target="_blank">@zopolan</a> – “Economics, Social Sciences, Politics, Political Culture, Philosophy, Humanism. And Coffee. The guy on the photo is not me.” –77 Follower</li>
</ol>
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		<title>Schläft die deutsche Wirtschaftspresse mit offenen Augen?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 10:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Anshu Jain]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[Libor]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Leithner]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Auftritt des Deutsche-Bank-Vorstands Stephan Leithner im Bundestag war gestern ohne Zweifel einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftritt des Deutsche-Bank-Vorstands Stephan Leithner im Bundestag war gestern ohne Zweifel einer der wichtigsten Termine des Tages  für die deutsche Wirtschaftspresse. Unter anderem deshalb, weil die Parlamentarier eigentlich Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain eingeladen hatten. Der aber schickte  lieber seinen für Recht und Compliance zuständigen Vorstandskollegen &#8211; und gab  damit  Josef Ackermann eine Steilvorlage, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/handelsblatt-deutschland-dinner-die-verantwortung-des-chefs/7441988.html">um gegen seinen Nachfolger nachzutreten</a>.</p>
<p>Kurios ist, dass der Wirbel um Jain offenbar dazu führte,  dass  die deutsche Presse  kollektiv die beiden wirklich interessanten  Neuigkeiten des gestrigen Leithner-Auftritts verpasst haben. Die einzigen, die wirklich zuhörten, waren anscheinend die Korrespondenten  der britischen Financial Times.<span id="more-640038"></span></p>
<p>Die berichten heute als Aufmacher in Unternehmensteil unter der Überschrift <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/3be5e076-3951-11e2-8881-00144feabdc0.html#axzz2DbAFJbmg">&#8220;Deutsche makes provision for Libor costs&#8221;</a>, dass die Bank zum ersten Mal öffentlich eingeräumt hat, Rückstellungen für mögliche Strafen im Rahmem möglicher Libor-Manipulationen gebildet zu haben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Deutsche Bank has made financial provision for a possible settlement with regulators over allegations that employees were trying to rig the Libor interest rate, a bank board member told a German parliamentary hearing on Wednesday.</p>
<p>The testimony by Stephan Leithner, Deutsche’s board member for legal affairs and compliance, marks the first time the eurozone’s largest bank by assets has formally acknowledged it has set aside money for a settlement related to the setting of the London Interbank Offered Rate.&#8221;</p></blockquote>
<div> Diese News hat es weder in die Printausgabe des Handelsblatt noch der FAZ geschafft, was mich heute morgen etwas verwirrt hat. Eine Suche bei Google News Deutschland  förderte nur <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:deutsche-bank-und-die-libor-affaere-bankvorstand-leithner-sieht-nur-einzeltaeter/70123072.html">einen Bericht der  &#8221;Financial Times Deutschland&#8221;</a> zutage, in der nur am Rande und etwas anders darstellt auf die Rückstellungen eingegangen wird. Die FTD  berichtet, Leithner habe folgendes gesagt:</div>
<blockquote>
<div>&#8220;Das Geldinstitut habe wie in seinen Geschäftsberichten dargelegt jedoch angemessene Rückstellungen gebildet.&#8221;</div>
</blockquote>
<p>Da ich gestern nicht in Berlin war und das Parlamentsfernsehen des Bundestags das so genannte Fachgespräch leider nicht im Internet übertragen hat (man konzentrierte sich lieber auf die wirklich wichtigen Dinge wie die Sitzung des Agrarausschusses), weiß ich nicht aus erster Hand, was  wirklich in Berlin gesagt wurde.</p>
<p>Eine Nachfrage bei der Deutschen Bank ergab, dass die Darstellung der britischen FT den Fakten entspricht. Leithner habe betont, dass die Bank nicht mit Schadensersatzforderungen in Sachen Libor  rechne,  dass sie aber angemessene Rückstellungen für Strafen gebildet habe, die aus aufsichtsrechtlichen Verfahren entstehen könnten. Es sei das erste Mal, dass dies öffentlich gemacht wurde &#8211; im <a href="https://www.db.com/ir/en/download/DB_Interim_Report_3Q2012.pdf">Zwischenbericht für das dritte Quartal</a> wird auf Seite 70 nur recht allgemein über die Libor-Vorwürfe berichtet. Konkrete Zahlen habe Leithner in Berlin allerdings nicht genannt.</p>
<p>Ein alter Witz unter Blattmachern lautet: &#8220;Ach, das haben wir gestern übersehen? Macht nichts, dann machen wir dazu heute eben zwei Sonderseiten.&#8221; Ich bin sehr auf die morgigen Ausgaben von Handelsblatt und FAZ gespannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Soll Deutschland in der Eurozone bleiben?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 19:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt live auf Youtube: Der erste Ökonomenhangout zur Euro-Krise.

Es diskutieren die Wirtschaftsblogger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt live auf Youtube: Der erste Ökonomenhangout zur Euro-Krise.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/G_RDaTEd2kU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es diskutieren die Wirtschaftsblogger Arne Kuster (<a href="http://www.wirtschaftwurm.de/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.wirtschaftwurm.de</a>), Dirk Elsner (<a href="http://www.blicklog.com/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.blicklog.com</a>) und Olaf Storbeck, Ökonomie-Redakteur (noch) beim Handelsblatt und Betreiber des Blogs <a href="http://economicsintelligence.com/" target="_blank">&#8220;Economics Intelligence&#8221;</a>.</p>
<p><em>Hinweis: Dieser Beitrag ist zunächst im <a href="http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/">Handelsblog</a> des <a href="http://www.handelsblatt.com">Handelsblatts</a> erschienen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was nun Herr Smith?, Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 17:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Storbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volkswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Krise der VWL]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli habe ich zusammen mit Norbert Häring für die Freitagsausgabe des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/2012/10/18/was-nun-herr-smith-teil-2/screen-shot-2012-10-18-at-18-12-54/" rel="attachment wp-att-639767"><img class="alignleft  wp-image-639767" src="http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/files/2012/10/Screen-Shot-2012-10-18-at-18.12.54-420x590.png" alt="" width="176" height="248" /></a>Im Juli habe ich zusammen mit Norbert Häring für die Freitagsausgabe des Handelsblatts eine Titelgeschichte über die Krise der Volkswirtschaftslehre geschrieben: <a href="http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/2012/07/13/was-nun-herr-smith/">&#8220;Was nun, Herr Smith?&#8221;</a>, fragten wir. Zu meiner Überraschung war das eine der am besten verkauften Ausgaben seit  Einführung der &#8220;Freitagstitel&#8221;.</p>
<p>In den letzten Wochen haben wir an quasi so einer Art Fortsetzung gearbeitet. Nach der Analyse der Probleme des Fachs beschreiben wir jetzt die stille Revolution, die innerhalb der VWL derzeit stattfindet. Denn auch, wenn es von außen den Anschein haben mag, als tue sich wenig bis gar nichts &#8211; die VWL bewegt sich doch!<span id="more-639765"></span></p>
<p>Das Ergebnis &#8211; sechs Doppelseiten zum Thema &#8220;Wirtschaft neu Denken &#8211; Junge Ökonomen rebellieren gegen das Establishment&#8221; liegt am Freitag am Kiosk. In einem Essay analysiere ich den Paradigmenwechsel, der sich in der VWL vollzieht, außerdem porträtieren wir 15 Volkswirte der Generation Zukunft, die das neue Gesicht der VWL prägen.</p>
<p>Im Zuge der Recherche habe ich mir übrigens auch endlich mal <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gordon_Square">den Platz</a> angeschaut, an dem Keynes 30 Jahre in London gewohnt hat. Sehr nette Ecke!</p>
<p>Wer sich für die Stories interessiert, muss &#8211; wie im Juli, <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/die-krise-der-volkswirtschaftslehre-was-nun-herr-smith-/7188670.html">online ist der Text erst seit Ende September verfügbar</a> &#8211; bedrucktes Papier in die Hand nehmen, oder sich auf Paid Content einlassen und das PDF der Freitagsausgabe  <a href="https://www.handelsblatt-shop.com/handelsblatt/handelsblatt-epaper-p1951.htm">online kaufen</a>. Kostenpunkt: 1,59 Euro, weniger als ein Cappuccino bei Starbucks. (<strong>Wichtiger Hinweis</strong>: Leider kann man auf unserer Webseite immer nur die tagesaktuelle Ausgabe kaufen. Ab dem 22.10. funktioniert das nicht mehr. )</p>
<p>Ich freue mich übrigens auch über Feedback zum Essay und den Porträts.</p>
<p>Hier eine Übersicht über die einzelnen Stücke:</p>
<p><strong>Professoren, hört die Signale</strong> - Die Krise der Wirtschaft ist auch eine Krise der Wirtschaftswissenschaft. Die Modelle der Klassiker passen nicht mehr zur Realität. Doch das heißt nicht, dass die Disziplin stillsteht. Im Gegenteil. Eine junge Garde an Ökonomen revolutioniert das Fach. Ein Essay von Olaf Storbeck</p>
<p><strong>Mitten in der Wirklichkeit</strong> - Die deutsche Berkeley-Professorin Ulrike Malmendier will den Menschen so verstehen, wie er ist – und verändert das gängige Menschenbild der Wirtschaftswissenschaftler.</p>
<p><strong>Zurück in die Zukunft</strong> &#8211; Steffen Roth verhilft der ökonomischen Ideengeschichte zu einer Renaissance. Die hatte die Disziplin zuletzt sträflich vernachlässigt.</p>
<p><strong>Von der Bank in die Hochschule</strong> - Der Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick hat in der Praxis einer Bank Erfahrungen gesammelt – und eine Lücke zur Theorie entdeckt. Die will er empirisch erklären.</p>
<p><strong>Gegen die Gutmenschen</strong> &#8211; Mit Tests an zufällig ausgewählten Probanden hat Esther Duflo zahlreiche Paradigmen der Entwicklungshilfe widerlegt.</p>
<p><strong>Leitplanken für den Charakter</strong> &#8211; Wie kann der Mensch Profite machen und ethisch korrekt bleiben? Bernd Irlenbusch versucht, das herauszufinden, indem er Probanden zunächst in Versuchung führt.</p>
<p><strong>Der fränkische Grenzüberschreiter</strong> &#8211; Thomas Lux schaut über den Rand des ?eigenen Fachs hinaus – und löst mit Instrumenten von Physikern knifflige Fragen über den Finanzmarkt.</p>
<p><strong>Erfolgreich in der Isolation</strong> &#8211;  Der Cambridge-Forscher Ha-Joon Chang glaubt nicht an die Überlegenheit des freien Marktes. Er setzt auf klassische Industriepolitik. Seine Bücher sind Bestseller.</p>
<p><strong>Spekulanten auf der Spur</strong> &#8211; Der deutsche Princeton-Professor Markus Brunnermeier hat früher als die meisten seiner Kollegen an den Standard-Makromodellen gezweifelt und treibt sein Fach nun mit neuen Ideen nach vorn.</p>
<p><strong>Gegen das Gleichgewicht</strong> &#8211;  Der deutsche Oxford- Absolvent Richard Werner warnt Notenbanken davor, sich zu sehr auf Zins- und Preisstabilität zu konzentrieren.</p>
<p><strong>Selbst gemachte Krise</strong>  - Yanis Varoufakis hat früh vor den Fehlern des Euros gewarnt. Er sieht auch seine Kollegen in der Schuld. Viele ihrer Modelle seien zu simpel.</p>
<p><strong>Alles eine Frage der Verteilung</strong> &#8211;  Profitiert die Wirtschaft, wenn die Oberschicht wenig Steuern zahlt? Nein, sagt Emmanuel Saez &#8211; und provoziert die etablierten Ökonomen.</p>
<p><strong>Ein kühler Kopf im politischen Pulverfass -</strong> Das Gesundheitssystem ist das Aufregerthema in den USA. Mit kühlem Kopf und frei von Ideologie?versucht Amy Finkelstein, die ökonomischen Grundlagen für ein besseres System zu schaffen.</p>
<p><strong>Wie im echten Leben</strong> &#8211; Armin Falk erforscht das Verhalten von Persönlichkeiten und zieht daraus Rückschlüsse auf ihre Präferenzen. Denn nur wer die Menschen kennt, wird die Märkte verstehen.</p>
<p><strong>Revolution von oben</strong> &#8211; Der hochrangige britische Noten- banker Andrew Haldane fühlt sich vom Mainstream der Volkswirt- schaftslehre im Stich gelassen. Rat sucht er bei Biologen, Physikern und Seuchenforschern.</p>
<p><strong>Erfolg mit doppelter Buchführung</strong> Der niederländische Entwicklungsökonom Dirk Bezemer macht die Gefahren von Banken für eine Volkswirtschaft sichtbar.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Besuchen Sie mein englisches Weblog <a href="http://economicsintelligence.com/">“Economics Intelligence”</a> und <a href="https://www.facebook.com/o.storbeck">meine Facebook-Seite</a>  - ich freue mich über jedes “like”!</p>
<p><em>Hinweis: Dieser Beitrag ist zunächst im <a href="http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/">Handelsblog</a> des <a href="http://www.handelsblatt.com">Handelsblatts</a> erschienen.</em></p>
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